In Sorge um die Donauquerung

FW-Kandidatin Angela Mayr bei der Dorfgemeinschaft Weichering

Die Bundestagskandidatin Angela Mayr stellte sich den Fragen der Dorfgemeinschaft Weichering (DGW) zu den Projekten B16-Ausbau und Nationalpark im Landgasthof Voglsang in Weichering.
Die Bundestagskandidatin Angela Mayr stellte sich den Fragen der Dorfgemeinschaft Weichering (DGW) zu den Projekten B16-Ausbau und Nationalpark im Landgasthof Voglsang in Weichering.

Mayr geht hier von der Errichtung eines Tunnels in Ingolstadt im Laufe der nächsten

zwei Jahrzehnte aus.

Von der ursprünglich einmal angedachten Fläche für einen möglichen Nationalpark

Donauauen sei man längst entfernt. Es müssten sehr viele Ausnahmeregelungen und

Sondergenehmigungen erteilt werden, um das Projekt überhaupt umsetzen zu

können. Darin ist sich die Ingolstädterin einig mit der Weicheringer Dorfgemeinschaft,

die ihrerseits die Entwicklung der beiden Ortsteile Weichering und Lichtenau

gefährdet sieht. Einerseits durch den möglichen Nationalpark, der landwirtschaftliche

Existenzen gefährde, so Martin Moosheimer und Christian Lautner, die im örtlichen

Bauernverband organisiert sind. Zum anderen durch den im

Bundesverkehrswegeplan angedachten vierspurigen Ausbau der Bundesstraße 16.

Der würde Osterfeld und Lichtenau grundlegend vom Ortskern Weicherings trennen.

Gegen einen sinnvollen Ausbau der Straße hätte man nichts, nur wäre es halt

wünschenswert, wenn von Seiten des Bundes hier frühzeitig auch der Dialog mit den

betroffenen Gemeinden und Bürgern gesucht würde, so Stefan Appel, Mitglied der DGW-Fraktion in Weichering.

 

Vor allem, da es beim Nationalpark keinesfalls darum gehe, den heimischen Wald

gesünder zu machen. Denn, so Georg Niedermeier, Gemeinderat und selbst in der

Forstbranche tätig ist, in den bayerischen Wäldern werde sehr häufig bereits seit

Jahren und Jahrzehnten eine immense Artenvielfalt betrieben. Holzausbeute gebe es

in den regionalen Wäldern dabei keineswegs. Vielmehr werde der Wald kontinuierlich

gepflegt. Im Falle eines Nationalparkes dagegen würden die mühsam entwickelten

Waldstrukturen zerstört, Holz verfaule. Wie solle so die Energiewende in den nächsten

Jahren logisch und konsequent umgesetzt werden, wenn man die natürliche

Energiequelle Holz systematisch zerstöre? Denn die Wälder eines möglichen

Nationalpark Donauauen dürfe nicht mehr abgeholzt und zum Heizen genutzt

werden. Und es seien nicht wenige Bürger, die in den letzten Jahren ihre

Energieversorgung auf holzbasierte Energie (Hackschnitzel, Scheitholz) umgestellt

hätten.

Von Ramona Schittenhelm

Auszug aus Donaukurier vom 01.09.2017

Dorfgemeinschaft zum Thema "Photovoltaik" in Weichering

Gleich zu Beginn möchten wir als DGW klar stellen, wir sind klar für die Installation von erneuerbaren Energiequellen und auch die Photovoltaik in Weichering. Jedoch sehen wir die gemeindliche Fläche nördlich der Bahnstrecke nicht als ideal.

 

Unsere Gemeinderäte und Landwirte Georg Niedermeier, Christian Lautner und Stefan Apple sehen das Vorhaben kritisch. Da hier landwirtschaftliche Flächen verbraucht werden, welche ohnehin schon in geringem Maße in Weichering zur Verfügung stehen. Es muss geprüft werden, ob die Photovoltaik Anlage nicht entlang der B16 sinnvoller installiert werden könne. 

 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder Informationen zu dem Thema an unsere Gemeinderäte (Georg Niedermeier, Christian Lautner und Stefan Appel).

 

Geplante Fläche nördlich der Bahnstrecke
Geplante Fläche nördlich der Bahnstrecke

Hier der Zeitungsartikel zu der Gemeinderatsitzung vom 20.02.2017 im Donaukurier:

Weichering-Energie-Planungen-fuer-Photovoltaik-gehen-weiter

Hier der Zeitungsartikel aus der Neuburger Rundschau vom 22.02.2017

Neujahrsempfang am 15.01.2017

Die DGW hatte zum Neujahrsempfang geladen und es erschienen erfreulicherweise viele interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Als Gastredner war Ludwig Bayer aus Rennertshofen geladen (Gemeinderat, im Bau und Vergabe- Naur und Umweltausschuss als Kreisrat, Naturschutzbeirat, Mitglied im Donaumooszweckverband und Kreisobmann im Bauernverband, u.a.)

 

Herr Bayer stelle eine Möglichkeit vor, wie Kommunen durch den allgemeinen Flächenverbrauch in Form von Anbauflächen, Ausgleichsflächen einsparen können. Dazu unterrichtete er über die Pläne der Bundesregierung, welche eventuell einen Nationalpark Donauauen zwischen der Lechmündung und dem Donaudurchbruch schaffen will. Natürlich gab es auch Informationen zur Kreisumlage und dem Planungsfortschritt der Kreisschulen PSW, ect.

 

Gespannt hörten die Anwesenden den Ausführungen zum Thema Kiesabbau und Ausbau B16 zu. Hierzu herrschte vorab schon eine kritische Grundstimmung.

Ludwig Bayer konnte aus seiner langjährigen Erfahrung aus verschiedenen Gremien den Zuhörern jederzeit Information zu den Behördlichen Abläufen geben.

Wir danken ihm für seinen Besuch und wünschen Herrn Ludwig Bayer Alles Gute.

 

Ein Publikumsmagnet war die Karte zum Ausbau der B16 aus dem aktuellen Bundesverkehrswegeplan. GMR Stefan Appel stellte die wesentlichsten Punkte dazu vor. Da aber die Verkehrszählung 2015 so wie weitere wichtige Punkte noch völlig offen sind, wurde von der Versammlung dringend weitere Information von amtlicher Seite gefordert. Zudem erstelle er eine Statistik für das Jahr 2016, über die behandelten Themen aus der Gemeindepolitik.

 

Nach dem GMR Georg Niedermeier die Besucher mit Wurstspezialitäten verwöhnte, stellte er seine Bedenken zum Ausbau der Stauziele der Staustufe Bergheim dar, gelastet auf den Erfahrungen des Pfingsthochwassers 1999. Weiterhin bemängelte er die schlechte Pflege der Flächen in Bundesbesitz. Wildwuchs und Schädlinge bereiten dem Ackerbau bereits erhebliche Probleme.

Dazu stellte er fest, dass die DGW mehr noch als andere Fraktionen sich klar für neue Siedlungsgebiete ausspricht und somit einen Wegzug der Gemeindebürger wegen Mangels an Wohnraum verhindern möchte.

 

Das Schlusswort hielt GMR Christian Lautner. Er bedankte sich bei Vitus Lautner, für seine steten Mühen, dass der Neujahrsempfang immer in einer festlichen Atmosphäre stattfindet. Dazu freute er sich über die rege Teilnahme, hervorzuheben ist die Zahl ganzer Familien unter den Besuchern.

Hier findet Information für jedermann statt. Alle Bürger können gerne mit Ihren Anliegen zu den Vertretern der Dorfgemeinschaft kommen.

 

Nach dem die Speisen von der DGM gestiftet wurden, ließen es sich die Besucher nicht nehmen, für die Ertüchtigung der Pfarrstadels zu spenden. Dies kommt somit der Allgemeinheit des Dorfes wieder zu gute.

Herzlichen Glückwunsch

Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler,

 

komme gerade vom Auszählen der Wahlergebnisse.

Die Kreistagsauszählung hat sich etwas länger hingezogen.

Die DGW konnte Ihre drei Sitze halten. Wir dürfen folgenden
Kandidaten zur Ihrem Mandat gratulieren:

 

1.) Niedermeier Georg sen.

2.) Lautner Christian

3.) Appel Stefan

 

Alle vorläufigen Ergebnisse zur Gemeinderatswahl sind auf http://www.weichering.de einsehbar. Die Kreistagsliste ist noch nicht abrufbar, denke aber, dass dies im Laufe des Tages auch eingestellt wird.

Es ist beabsichtigt, dass wir uns in Kürze noch mal alle treffen bis dahin schon mal allen herzlichen Dank für die Bereitschaft zu kandidieren und
das gezeigte Engagement.

 

Beste Grüße

Paul Roth


Vielen Dank an unsere Wähler

Dorfgemeinschaft Weichering
Dorfgemeinschaft Weichering
Dorfgemeinschaft Weichering
Weichering
Dorfgemeinschaft Weichering
Dorfgemeinschaft Weichering

Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler,

 

wir möchten uns als Kandidatinnen und Kandidaten der Dorfgemeinschaft Weichering für die Kommunalwahl am 16. März 2014 vorstellen. Die Stärke unseres Teams heißt Heimatverbundenheit. Ob Frauen oder Männer, Junge oder Ältere, ob Ingenieur oder Heizungsmeister, ob seit Generationen tief verwurzelt oder erst neu zugezogen - durch die Ausgewogenheit unserer Kandidatenliste kommt auch die Vielfalt der Wünsche und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger zum Ausdruck. So können wir die bestmöglichen Entscheidungen für alle in der Gemeinde treffen.

 

Dabei stehen stets Stabilität, Gemeinsinn und Nachhaltigkeit im Vordergrund.

Mit unseren Kandidaten ohne Karrierehintergrund und Parteidenken. Unter dem Motto "Dein, mein, unser Dorf" wollen wir diesen Weg zusammen mit Ihnen beschreiten. Schenken Sie uns Ihr Vertrauen! Lassen Sie uns für weitere sechs Jahre die Zukunft Ihrer und unserer Gemeinde gemeinsam gestalten.

 

Wir unterstützen Vereine und Bürgerinitiativen. Wir pflegen den konstruktiven Dialog mit allen anderen Gruppierungen.

Wir geben Gas, wo manch andere zögern. Gemeinsam sind wir ein starkes Team und dafür brauchen wir starke Stimmen, auch Ihre!

 

Wir haben mit Lichtenau und Weichering 
ein liebens- und lebenswertes Dorf.
Wir haben viel getan und es gibt immer viel zu tun!
Wir sind da und packen an!

 

Helfen Sie mit und schenken Sie uns am 16. März 2014 Ihr Vertrauen! Damit für unser Gemeinde eine Gemeinschaft von starken und freien Stimmen im Gemeinderat vertreten ist.

 

Ihre Dorfgemeinschaft Weichering